So wird alles gut! Lerne positiv zu denken!

Nicht jeder Tag verspricht der beste Tag unseres Lebens zu werden. Aber jeder Tag hat das Potential richtig gut zu sein. Welche Arbeit geht nicht leichter von der Hand, wenn wir das Gute darin sehen? Die Kommunikation mit KommilitonInnen oder KollegInnen ist aber nachweislich gleich viel leichter, wenn wir ihr positiv entgegentreten und auch vermeintliche Probleme erscheinen plötzlich nicht mehr unlösbar. Ob noch in der Ausbildung oder schon fest im Büro, das positive Denken jedes Einzelnen bestimmt das Klima um uns herum.

Doch wie geht das eigentlich mit dem positiven Denken?

Der Wille muss da sein: Finde das Positive im Tag

Du bist am Morgen unsagbar müde und musst zeitig aufstehen? Wunderbar! Das zeigt doch, dass konkrete Aufgaben und selbstgesteckte Ziele auf dich warten und du über dich hinauswachsen wirst, um diese zu erreichen. Gerade wenn du müde bist und dich dennoch der Pflicht stellst, beweist du deinen Willen und deine Stärke. Das ist doch sehr positiv!

Du ärgerst dich über Kollegen? Das zeigt doch, dass du Teil einer sozialen Gruppe bist und der Austausch dir wichtig ist. Kläre das Problem, arrangiere dich und sieh, wieviel ergebnisreicher und besser der Tag wird.

5 Tipps um positives Denken in den Arbeitsalltag zu integrieren.

  1. Entziehe dich negativen Menschen und negativen Gedanken. Diese zerstören nicht nur deine gute Laune, sondern auch deine Freude, Energie und Kommunikationsfähigkeit. Das bedeutet natürlich nicht, dass diese Personen oder Themen nicht weiter vorhanden und Teil deines Lebens sind. Aber sie verlieren Ihren Einfluss auf dich, wenn du dich nicht länger mit Sorgen, Ängsten oder dem Negativgewitter anderer Menschen auseinandersetzt. Distanzieren dich, indem du Gespräche höflich beendest und wende dich aktiv positiven Themen und Gedanken zu. Es gibt immer, an jedem Tag, etwas Positives, für das du dich aktiv entscheiden oder das du bewusster wahrnehmen kannst.
  2. Bitte lächeln! Telefonisten lernen das bewusst mit Spiegel, denn ein Lächeln macht sich in der Stimme und in der Stimmung breit, welche andere von dir auffangen. Nachweislich setzt ein positiver Gesichtsausdruck auch sofort Glückshormone frei, macht dich entspannter und zufriedener. Wer lächelt tut also nicht nur sich selbst was Gutes, sondern auch allen anderen um sich herum.
  3. Sieh deine Erfolge! Auch wenn sich das manchmal nicht so anfühlt, aber du hast doch schon einiges erreicht! Mach dir deine Erfolge immer wieder bewusst. Am leichtesten geht das mit einer eigenen Erfolgsliste. Ob Schulabschlüsse, der Führerschein, die eigene Wohnung, die eigenen Kinder oder der Familienhund, was immer du bisher erreicht hast, es hat Kraft und Überzeugung gekostet. Auch das kleine Blümchen für den melancholischen Kollegen, die Reparatur des tropfenden Wasserhahns oder ein überfälliges Gespräch sind positive Dinge auf der Erfolgs-To-Do.
  4. Kennen deine Grenzen. Es ist schwierig positiv zu bleiben, wenn andere ständig deine Grenzen überschreiten und auf deinen Bedürfnissen herumtrampeln. Kommuniziere klar was dich stört und was du im Umgang nicht mehr möchtest. Kollegen, Kommilitonen und sogar deine Familie wird das in deinem Verhalten sicher beeinflussen, denn oft sind den anderen die persönlichen Grenzen nicht bewusst. Schritt für Schritt wirst du merken, wie du dich besser fühlst und zum positiven Denken tendierst. Sorge gut für dich!
  5. Verabschiede dich vom „Aber“. Die Verantwortung über das eigene Leben zu übernehmen, bedeutet sich aus der vermeintlichen Opferrolle hinauszubegeben. Alle Dinge, die dich herunterziehen, passieren nicht nur dir und es ist an dir aktiv eine Lösung zu suchen. Wer positiv sein möchte, muss das auch aktiv wollen. Was dich herunterzieht, kannst du nicht ändern, aber du kannst es künftig vermeiden oder besser machen. Starten gleich heute noch und finden das Positive in der Situation oder im Tag.

Alles wird gut. Du musst es nur wollen. Und schon wird es auch so werden.