Mit dem Rad zur Arbeit

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Die Sonne lacht, der Frühling erwacht und Ihr innerer Schweinehund … dreht sich nochmal um. Wenn Sie sich wiederholt die Frage stellen, ob es sich lohnen könnte mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, haben wir die passenden Argumente für Sie.

Fahrradfahren ist gut für die Gesundheit

Auch wenn die ersten Strecken vielleicht ein wenig beschwerlich werden, das Gesäß schmerzt und Muskelkater zum Tagesbegleiter wird, lohnt sich das Radfahren. Sie treiben nicht nur Sport, sondern beleben Ihren Körper praktisch ganzheitlich. Regelmäßiges Radfahren verbessert Ihre Ausdauer, stärkt das Herz-Kreislauf-System und unterstützt das Immunsystem. Studien der Universität Glasgow belegen, dass Radfahrer ihr Krebsrisiko halbieren und entzündliche Prozesse zurückgehen. Das sich auch das geistige Wohlbefinden um bis zu 32% verbessert, ist ebenfalls bereits nachgewiesen. Fakt ist, je länger die Strecke und je größer das Pensum, desto größer der Vorteil und dabei erfordert Radfahren keine Disziplin und kein langes Training.

Radfahrer schützen die Umwelt

Nicht nur die CO2-Belastung und der Feinstaub sprechen für die umweltbewusstere Fortbewegung mit dem Rad. Der städtische Verkehr wächst vielerorts und nimmt mehr und mehr Raum ein. Fahrradfahrer hingegen entlasten nicht nur die Infrastruktur im städtischen Verkehr, sondern verursachen prozentual auch viel weniger Sanierungsaufwand pro Strecke. Radfahrer leisten aktiv einen Umweltbeitrag. Denn von der Parkplatzsituation bis zur Produktion, sind Fahrräder viel nachhaltiger als Fahrzeuge aller Art. Wer auf die eigene Beinkraft setzt, verzichtet also auf einen vielschichtigen Beitrag zur negativen Umweltbelastung durch Schadstoffe.

Radfahrer sparen Geld

Neben Benzin fallen für ein Auto auch Steuern und Versicherungen an. Wer sich für das Rad entscheidet, investiert einmalig einen Anschaffungsbeitrag. Die Rechnung ist überschaubar.

Radfahrer verbessern Ihre Navigationsfähigkeiten

Das Radfahren ist der optimale Anreiz um die eigenen Navigationsfähigkeiten zu verbessern. Der natürliche Orientierungssinn kann durch das Radfahren stark unterstützt werden. Nachweislich gewinnen regelmäßige Radfahrer schneller eine Vorstellung davon, wo sie sich räumlich (Norden, Osten, Westen, Süden) befinden und wohin sie müssen. Ohne Navi.

Radfahrer haben besseren Sex

Nach einer Studie aus Portland, Oregon, haben Radfahrer besseren Sex. Das regelmäßige Radfahren unterstützt den Aufbau von wichtigen Muskelgruppen, die sowohl auf dem Rad als auch im Bett gefordert sind.

Radfahrer schlafen besser

Auch diese Feststellung wird durch eine Studie unterstützt. Das regelmäßige Radeln führt zu einer Stärkung der „kardioresiratorischen“ Fitness und damit einem Angstabbau. Dieser ist ursächlich für Schlafstörungen und beeinflusst auch die Schlafdauer. Wer regelmäßig Rad fährt, bessert also nicht nur seine Kondition, sondern fördert auch die Qualität und Quantität seines Schlafes.

Radfahrer fördert soziale Fähigkeiten

Ein wenig überraschend ist die Tatsache, dass Radfahren zu den geselligen Sportarten gehört. Häufig treffen sich Gleichgesinnte und führen leichte Gespräche auf dem gemeinsamen Weg zur Arbeit. Der Austausch mit anderen Radfahrern gelingt schneller als bei Fußgängern in gleichen Situationen und auch die Kontakthäufigkeit liegt über dem Niveau aller anderer Bewegungsgruppen.

Radfahren von der Steuer absetzen

Wie auch beim Auto, können Sie den Weg zur Arbeit als Entfernungspauschale mit 30 Cent je Entfernungskilometer absetzen. Das fällt ganz klassisch unter Werbungskosten und ist durch die fehlenden Ausgaben ein reiner Gewinn für Sie.

Wie Mark Twain einst schrieb „Besorg Dir ein Fahrrad. Wenn Du lebst, wirst Du es nicht bereuen.“ unterstützen auch wir Ihren sportlichen Enthusiasmus.